Die Josef Frey AG mit ihren über 75 Mitarbeitenden setzt sich seit 90 Jahren für einen nachhaltigen Umgang mit Abfall und Recycling-Stoffen und für ein faires Verhältnis zu Kunden und Mitarbeitenden ein – nachhaltig, kompetent und menschenfreundlich. 

FREY 90 diverse Action

Meilensteine in der Geschichte der Josef Frey AG:

  • 1927 Gründung der «Frey Fuhrhalterei» 
  • 1927 Beschaffung des ersten Kipplastwagens
  • 1962 Beschaffung eines modernen Kehrichtabfuhrwagens
  • 1972 Muldenservice wird ans Unternehmen angegliedert
  • 1992 Übernahme der Pfenniger Entsorgungs AG
  • 2002 Erwerb Werkhof an der Grenadierstrasse, Sursee
  • 2003 Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO 14001 
  • 2006 Inbetriebnahme der Bauschuttsortieranlage
  • 2007 Neue leistungsfähige Presse für Karton, Plastik, etc.
  • 2007 Bau des neuen Verwaltungsgebäudes in Sursee
  • 2008 Zweite Sammelstelle - Nunwilstrasse, Hochdorf
  • 2011 Erweiterung von Werkhof-Areal in Sursee durch Zukauf von Nachbar-Areal ergibt neue Nutzfläche von 44'500 m2
  • 2016 Ausbau EDV (Datenübermittlung in Lastwagen, Scanning auf Werkhof-Waage)
  • 2017 Inbetriebnahme von erstem Saugwagen mit Schachtrecycling-Anlage
  • 2018 Dritte Sammelstelle Kirchleerau / Moosleerau

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Entdecken Sie die Geschichten rund um eine Auswahl von unseren Mitarbeitenden:

Die Firma FREY hat für sich einige Säulen definiert, die in der täglichen Arbeit eine wichtige Rolle spielen: Man setzt auf langjährige Mitarbeitende, die motiviert und kompetent ihren Job erledigen und der Kundschaft jederzeit beratend zur Seite stehen.

Die Fahrzeugflotte ist mit hochmodernen, schadstoffarmen Motoren ausgestattet, damit die Umwelt nicht mehr belastet wird als nötig. Die langfristige Zusammenarbeit mit regionalen Partnern hat höchste Priorität, um Transportwege kurz zu halten.

Die Infrastruktur mit über 1‘000 Mulden garantiert eine kurze Reaktionszeit und eine hohe Verfügbarkeit.

Die eigene Bauschutt- und Werkstoffsortieranlage kann auch nicht-wertstoffreine Mulden verarbeiten. Besonders am Herzen liegt FREY der Dienst an der Öffentlichkeit: 

Der Grossteil an Abfall- und Recycling-Stoffen kann in den Sammelhöfen gratis entsorgt werden.

Über seine auch bereits 33-jährige Geschichte beim eigenen Familienunternehmen spricht Bruno Frey, Geschäftsführer und Inhaber:

Bruno Frey

 Seit wann bist du bei der Josef Frey AG tätig?

Ich bin seit 33 Jahren dabei, also mehr als ein Drittel der gesamten Existenz der Firma. Ich habe bereits als Knabe in der Freizeit mitgearbeitet und zugehört – ich hatte schon immer Freude an der Fuhrhalterei. 

Warum hast du dich damals für die Firma entschieden?

Bereits als Schüler haben mich Motoren und Lastwagen fasziniert, habe im Familienunternehmen mitgeholfen. Eine andere Wahl stand für mich eigentlich nie zur Debatte. 

Was schätzt du am Unternehmen besonders?

Ich mag die Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ich kann selber über Investitionen entscheiden wo nötig. Besondere Freude habe ich am Gesamtauftritt der Firma, insbesondere an der Belegschaft. Das ist etwas vom Wichtigsten, sonst nützt alles nichts – das Team ist FREY.

Was war dein schönstes Erlebnis?

(lacht) Ich erlebe jeden Tag positive Momente und freue mich über das Gedeihen der Firma. Ein wichtiger Moment war sicherlich die Eingliederung der Firma Pfenniger, die wir vor 25 Jahren übernommen haben. Wie uns allen dies gelungen ist, inklusive dem Team von Pfenniger damals, ist einfach top. Wenn ich heute durch die Firma gehe, z.B. wenn ich Besichtigungen mache, und wenn ich sehe wie alles funktioniert und tip top läuft, erfüllt mich das mit Freude.
Wenn die Zahnrädchen ineinandergreifen, die Abläufe sauber funktionieren wie ein Schweizer Uhrwerk, dann haben ich und mein Team einen guten Job gemacht.

Was wünschst du der Firma für die nächsten 90 Jahre?

Dass wir innovativ bleiben, damit wir nichts verpassen, das wichtig ist für die Zukunft des Unternehmens. Dabei werden wir uns weiterhin auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren.

Was ist deine Grundmotivation, oder anders gefragt: Was hält dich auf Trab? 

Einerseits der Erfolg, den man mit der Firma hat, das treibt einen an, ganz klar. Dabei ist zu beachten, dass wir den Kunden wirklich das verkaufen, was sie brauchen, und was wir können.
Die Zufriedenheit des Kunden ist mir wichtiger als nur Zahlen. Das ist für mich der eigentliche Erfolg: Eine gute Partnerschaft mit unserern Kunden und ein zufriedenes Team. 

Was hat sich in der Zeit seit der Gründung und deinem Eintritt in das Unternehmen verändert?

Die Firma ist etwa um den Faktor 10 gewachsen, seit ich eingetreten bin. Dies hat sicherlich auch mit der Gesamtentwicklung und dem Wachstum der Region zu tun sowie mit dem Wandel im ganzen Transport- und Entsorgungswesen. Sehr wichtig war für uns, dass wir immer im passenden Moment den Mut hatten, die richtigen Entscheidungen zu fällen. 

Gab es in dieser ganzen Zeit auch schwierige Momente?

Ein gewisses Auf und Ab gehört zum Unternehmertum mit dazu, das trägt man. Wenn etwas nicht so funktioniert, wie es soll, muss man der Sache auf den Grund gehen und weiter vorwärts arbeiten. Ich bin grundsätzlich ein positiv denkender Mensch und versuche stets lösungsorientiert und im Sinne der Gesamtheit zu denken und zu handeln.

Wie verschaffst du dir einen Ausgleich zur
anspruchsvollen unternehmerischen Tätigkeit?

Bis vor einigen Jahren gab es Auszeiten bei mir nur bedingt. Ich habe sehr viel gearbeitet, fast rund um die Uhr. Heute nehme ich mir strikte Auszeiten, mache regelmässige Ausritte, Fitness, Spaziergänge an der frischen Luft oder gehe Skifahren und befreie so meinen Geist von der Alltagslast. Nur so ist es möglich, wieder auf neue Ideen und Ansätze zu kommen. Wenn man nur noch im «Kabäuschen» sitzt, fehlt einem der Freiraum, um wieder etwas Neues anzugehen.

Zum Abschluss eine Frage zu den Aussichten: Was bringt die Zukunft?

Wir möchten weiterhin moderat wachsen wie in den letzten 90 Jahren. Da, wo sich Chancen bieten und sich interessante Geschäftsgebiete aufmachen, werden wir auch weiterhin aktiv bleiben. Ich werde versuchen, mit dem richtigen Gespür die Zukunft und die Nachfolge anzugehen. So können wir vielversprechende Wege verfolgen und gehen  von einer gesunden Basis aus.

Zum Schluss möchte ich danke sagen. Ein herzliches Dankeschön an mein Team – hier sind zehn langjährige Mitarbeitende von gesamthaft über 75 exemplarisch mit abgebildet – für seinen täglichen Top-Einsatz. Und natürlich unserer Kundschaft aus allen Bereichen und Regionen: Sie geben mit ihrer Wetschätzung unserer Arbeit erst einen richtigen Sinn.

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Über die Josef Frey AG:

Innovation als Investition in die Zukunft

Die Josef Frey AG sorgt durch regelmässige
Investitionen in Maschinen und Fahrzeuge
dafür, dass die Stoffe möglichst umweltschonend wiederverwertet oder weiterverarbeitet werden. Ebenso pflegt die Firma einen menschenorientierten Umgang mit ihren Mitarbeitenden.

Im umfangreichen und vielseitigen Fahrzeugpark sind alle Lastwagen mit modernen, schadstoffarmen Motoren ausgestattet, damit die Umwelt so wenig wie möglich belastet wird.

Mit den acht Kehrichtabfuhrwagen führt FREY in über 50 Luzerner Gemeinden Kehricht, Grüngut, Papier, Karton und Sperrgut ab.

Das Unternehmen legt grossen Wert auf regelmässig gewartete und saubere Fahrzeuge. Um überflüssige Fahrten zu vermeiden und eine möglichst effiziente Arbeitsweise zu erreichen, sind alle Arbeitsschritte gut geplant. Auf dem Werkgelände herrscht höchstes Vorsichtsgebot, um Unfällen vorzubeugen.

An den verschiedenen Standorten legt das Team von FREY grossen Wert auf Sauberkeit und Ordnung. Klare Beschriftung helfen sowohl den Angestellten wie auch den Kunden, sich zurecht zu finden. Das erfahrene und hilfsbereite Personal begrüsst Sie gerne an einem unserer Standorte und steht Ihnen bei Ihren Anliegen tatkräftig zur Seite.

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